Der MBST-Therapieansatz bei Arthrose

Der Stoffwechsel (Metabolismus) ist die Grundlage aller lebensnotwendigen Abläufe im Körper.  Um alle Körperfunktionen aufrechtzuerhalten, wird sehr viel Energie benötigt. Energie, welche auch im Knorpel für Aufbau, Schutz und Reparatur des Knorpelgewebes benötigt wird. Fehlt den Knorpelzellen Energie, können die körpereigenen Reparaturmechanismen nicht mehr geleistet werden und es kommt zur Knorpeldegeneration.

In den verschiedenen Zonen des hyalinen Knorpels gibt es Chondrozyten unterschiedlicher Größe, Form und metabolischer Aktivität. Jeder Chondrozyt ist für die Aufrechterhaltung der extrazellulären Matrix und des Stoffwechsels in seiner direkten Umgebung verantwortlich. Defekte im Gelenkknorpel beeinträchtigen die Knorpelreparatur durch unzureichenden Matrixstoffwechsel.

 

Tritt eine Störung dieser Knorpelreparaturprozesse ein, müssen die Knorpelzellen ihren Stoffwechsel steigern, damit der Stoffwechsel der extrazellulären Matrix aufrechterhalten werden kann. Im degenerativen arthrotischen Prozess sind die Chondrozyten nicht mehr in der Lage, den Knorpelabbau auszugleichen, was mit der Zeit zu einem vollständigen Verlust der Knorpelschicht führen kann.

An diesem Punkt setzt die therapeutisch genutzte Kernspintechnologie an. Das MBST Kernspinresonanz-Therapiesystem wurde entwickelt, um eine gezielte Energieübertragung in die Zellen des Knorpelgewebes zu ermöglichen. Ziel dieses Verfahrens ist eine Steigerung des Metabolismus und damit ein erneutes Auslösen der körpereigenen Reparaturmechanismen bzw. Regenerationsprozesse. Damit geht die MBST-Therapie direkt eine der Ursachen der Arthrose an.