Der MBST-Therapieansatz bei Bandscheiben- und Wirbelsäulenleiden

Nebst der Schmerzreduktion ist auch die Vermeidung eventueller operativer Eingriffe an der Wirbelsäule ein Ziel der MBST-Therapie bei Bandscheibenleiden. Bandscheiben werden nur im äußeren Teil des Faserringes durchblutet, deshalb erfolgt die Ernährung der Zellen im Inneren durch Diffusion. Im degenerativen Prozess fehlt den Zellen somit beispielsweise Energie, um die entstandenen Defekte z. B. über eine Stoffwechselsteigerung auszugleichen. Werden die Schäden nicht mehr repariert, können sich Elastizität und Belastbarkeit der Bandscheiben verringern womit sie ihre Funktion als Stoßdämpfer zwischen den Wirbelknochen nicht mehr erfüllen können.

Hier setzt die MBST-Therapie an.

Die therapeutische MBST Kernspinresonanz-Technologie wurde entwickelt, um eine gezielte Energieübertragung sowohl in das Knochengewebe als auch in das Knorpelgewebe der Wirbelsäule bzw. Bandscheiben zu ermöglichen. Sie hat somit die natürliche Regeneration der Bandscheiben und der Wirbelkörper zum Ziel. Die Energiezufuhr soll den Stoffwechsel der jeweiligen Zellen stimulieren, damit die körpereigenen Reparaturmechanismen bzw. Regenerationsprozesse erneut ausgelöst werden. Damit hat die "nicht operative" MBST-Therapie die wichtigsten Ursachen der Bandscheibenbeschwerden und damit verbundenen Rückenschmerzen im Visier.